ANFRAGE

Dieses Jahr erreichte die Out of Home Werbung einen Anteil von 6% am Bruttoinlandsprodukt und der Trend ist weiterhin steigend. Aber was ist damit eigentich gemeint? Lesen Sie sich hier in weniger als einer Minute schlau: Out of Home Media kurz erklärt!

Mit dem englischen Begriff Out of Home Media beschreibt der/die Marketingfachmann/frau alle werblichen Maßnahmen, die nicht innerhalb des Geschäfts stattfinden. Ein anderer gängiger Begriff dafür ist Outdoor Media. Relevant ist, dass die Werbung in einem für die Öffentlichkeit zugänglichen Raum geschaltet ist.

Digitales und analoges Out of Home Media

Für die Defenition unwichtig ist, ob es sich bei der Art des Out of Home Media um eine elektronische Werbung etwas auf einem Bildschirm handelt, oder ob damit ein großes Plakat gemeint ist. Weiter kann sich Outdoor Media auch in Gestalt einer Statur zeigen.

Hinweisschilder, Fahrradständer und Co.

Zur Außenwerbung zählen auch Wegweiser und Hinweisschilder, die zum Point of Sale führen. Wenn Sie einen Fahrradständer mit Ihrem Logo und eventuell den Öffnungszeiten vor dem Geschäft platzieren, betreiben Sie damit auch schon Out of Home Media.

Trends: Größer ist besser

Für gelungenes Outdoor Media ist der Standort entscheidend. Ziel ist es immer, die höchst möglichen Sichtkontakte von so vielen Personen wie möglich pro Minute über den gesamten Tag zu erreichen. Je nachdem, ob das Outdoor Marketing vielleicht nachts Gäste anlocken soll, muss das Werbemedium entsprechend sichtbar gestaltet sein. Mit fortschreitender Digitalisierung sind Kunden auf die Wahrnehmung von Bildschirmbotschaften getrimmt. Ein wichtiger Aspekt des Out of Home Media ist die Einbettung der Werbebotschaft in Servicecontent für den potentiellen Kunden. Zum Beispiel werden Nachrichten gezeigt oder zum Produkt oder zur Dienstleistung passende Themen attraktiv aufbereitet und sorgen an Bahnhöfen oder beim Arzt für Kurzweile.

Auffällige große Poster, Fotos geprintet auf hochwertigen Stoffen – das ist die Gegenwart

Zur klassischen Form von Out of Home Media gehört die Litfaßsäule. Sie ist aber nun mehr eher für regionale Werbung von Veranstaltungen in Gebrauch. Mit den Motiven werden nicht nur Werbebotschaften verkauft, auch der Kunstaspekt sowie das übermittelte Lebensgefühl spielen eine wichtige Rolle. Tipp: Unter den Menüpunkt „Großformat Digitaldruck“ sehen Sie die alle Leistungen, um sich ein Bild machen zu können, was heute alles möglich ist. Ob Stoffdrucke, wie erwähnt, im XXL Format oder Plakate, Poster oder Fototapeten – der Kreativität in XXL sind keine Grenzen gesetzt.

 

Kurzum, Out of Home Media ist also nur der Überbegriff für Werbung für ein Geschäft/Laden/Unternehmung im Raum der Öffentlichkeit. Die Titulierung sagt noch nichts über die Art der Werbung aus und auch nicht über ihre Intention.

Tipp zum Schluss: Das Team von IP ImagePartner GmbH ist der Branchenexperte für Out of Home Werbung.

 

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